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http://rasekhoon.net/media/show/1020651/ ادامه مطلب [ دوشنبه 13 بهمن 1393 ] [ 7:36 AM ] [ Lover of Muhammad ]
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ادامه مطلب [ دوشنبه 13 بهمن 1393 ] [ 7:21 AM ] [ Lover of Muhammad ]
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Kurzer Lebenslauf des gehrten Oberhaupts der islamischen Revolution Ayatollah ol Osma Khamenei „Findet eine Person wie Herrn Khamenei, der gegenüber dem Islam engagiert und Dienstbereit ist, und vom ganzen Herzen die Absicht hegt, diesem Volk zu dienen. Ich kenne ihn schon seit langen Jahren." Imam Khomeini
Von der Geburt bis zur Schule Das geehrte Oberhaupt der islamischen Revolution Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, Sohn des verstorbenen Hojjat ol Islam val Muslimin Haj Seyyed Javad Hosseini Khamenei wurde am 19. April 1939 in der heiligen Stadt Maschad geboren. Er ist der zweitälteste Sohn der Familie. Das Leben von Seyyed Javad Khamenei war wie das der meisten Geistlichen und Dozenten der Religionswissenschaften überaus einfach. Auch hatten seine Ehefrau und Kinder die tief greifende Bedeutung der Genügsamkeit und des einfachen Lebens von ihm gelernt und sich damit abgefunden. Der geehrte Revolutionsführer sagte über die Lage seines Familienlebens: „Mein Vater war ein bekannter Geistlicher, aber er war überaus fromm und zurückgezogen... Unser Leben verging sehr schwer. Ich erinnere mich daran, es gaben Nächte, in denen wir kein Abendessen hatten. Meine Mutter verschaffte uns mit Mühe ein Abendessen, das aus Brot und Rosinen bestand." Mein väterliches Haus, in dem ich geboren wurde bestand - bis zum meinem vierten, fünften Lebensjahr -aus einem 60 - 70 Quadratratmeter großen Haus in der Armenviertel von Maschad. Es hatte nur ein Zimmer und einen Keller, dunkel und beklemmend! Wenn mein Vater Gäste bekam (und da mein Vater Geistlicher war und die Leute sich an ihn wandten hatte er normalerweise Gäste), mussten wir alle in den Keller gehen, bis der Gast weg war. Dann kauften einige Personen, die meinen Vater verehrten ein kleines Grundstück neben uns und fügten es unserem Haus hinzu. So bekamen wir drei Zimmer." Der Revolutionsführer wurde auf diese Weise großgezogen und ging mit 14 Jahren zusammen mit seinem älteren Bruder in die Schule, um das Alphabet und das Koranlesen zu lernen. Dann schlossen beide Brüder die Grundschulausbildung in der neu gegründeten islamischen Schule „Dar ol Taalim Dianati". • Im wissenschaftlichen Geistlichenseminar
Er besuchte nach der Bekanntschaft mit „Jame al Moghaddamat" und Morphologie und Syntax das wissenschaftliche Geistlichenseminar und lernte bei seinem Vater und anderen Dozenten von damals die Literatur und Propädeutik bei Suleiman Khan und Navvab. „Die Hauptursache und der wahre Grund bei der Wahl dieses glänzenden Weges der Geistlichkeit waren mein Vater und auch meine Mutter interessierte sich dafür und regte mich an." Auch sein Vater beaufsichtigte die Lektionen seiner Kinder. Sie lernten auch Das Buch „Maalem" in dieser selben Periode. Dann lernten sie „Scharaye ol Islam" und „Scharh-e Lameh" beim Vater und einen Teil beim verstorbenen Agha Mirza Modarres Yazdi und „Rasael va Makaseb" bei dem verstorbenen Haj Scheich Haschem Ghazvini sowie die restlichen Lektionen wie die Grundzüge des Islamischen Rechts und die Methoden beim Vater und schlossen die Periode der Propädeutik und einigermaßen spezialisierte Fächer (Sath) in beispielloser und erstaunlicher Weise in 5 ½ Jahren ab. • Im Geistlichenseminar von Najaf Ayatollah Khamenei hatte im 18. Lebensjahr in Maschad die Spezialfächer des islamischen Rechts und Methoden beim großen Autorität, dem verstorbenen Ayatollah ol Osma Milani begonnen. Er pilgerte 1957 nach Najaf. Er nahm dann an den Kursen für Spezialfächer der großen befugten Rechtsgelehrten im wissenschaftlichen Geistlichen Seminar wie des verst. Seyyed Mohssen Hakim, Seyyed Mahmud Schahrudi, Mirza Bagher Zanjani, Seyyed Yahya Yazdi und Mirza Hassan Bojnurdi. Es gefiel ihm dort die Art und Weise des Unterrichts und Forschung und setzte seinen Vater von seiner Absicht in Kenntnis, aber der Vater war dagegen und er kehrte nach einiger Zeit nach Maschad zurück. • Im wissenschaftlichen Geistlichenseminar von Ghom
Ayatollah Khamenei befasste sich 1958 bis 1964 in dem wissenschaftlichen Geistlichen Seminar von Ghom mit dem Studium des islamischen Rechts, der Methoden und Philosophie. Seine Lehrer waren die großen Gelehrten verst. Ayatollah ol Osma Borujerdi, Imam Khomeini, Scheich Morteza Haeri Yazdi und Allameh Tabatabai. • Politische Aktivitäten
Ayatollah Khamenei gehört wie er sagt „zu den Schülern Imam Khomeinis im auf den Gebieten islamisches Rechts, Methoden, Politik und Revolution", aber den ersten politischen und kämpferischen Funken und der Feindschaft mit teuflischen Herrschern schlug der große Glaubenskämpfer und Märtyrer auf dem Wege des Islam Seyyed Mojtaba Navvab Safavi in seinem Bewusstsein. • Anhänger der Bewegung von Imam Khomeini Ayatollah Khamenei, der seit 1962 in Ghom lebte und die revolutionäre Protestaktionen von Imam Khomeini gegen die antiislamische und von den USA bejahte Politik von Mohammad Reza Schah Pahlavi begannen, trat auf der Szene der politischen Kämpfe auf und kämpfte 16 Jahre lang trotz aller Höhen und Tiefen, Foltern, Verbannungen und Gefangenschaft. Auf diesem Wege schreckte er vor keiner Gefahr zurück. 1959 wurde er zum ersten Mal seitens Imam Khomeini beauftragt, seine Botschaft bezüglich der Art und Weise der Aufklärungsprogramme der Geistlichen im Monat Moharram und Aufklärung gegen die Amerikahörige Politik des Schahs und die Lage in Iran und die Ereignisse von Ghom Ayatollah Milani und der Ulima von Khorassan zu übermitteln. Er führte diesen Auftrag aus und begab sich dann zur Aufklärung nach Birjand. Dort befasste er sich im Einklang mit der Botschaft Imam Khomeinis mit der Agitation und Aufklärung gegen das Pahlaviregime und die USA. Deshalb wurde er am 12. Juni 1963 festgenommen und für eine Nacht eingesperrt. Am nächsten Tag wurde er unter der Bedingung, dass er nicht predigt und unter Aufsicht lebt, freigelassen. Nach dem blutigen Ereignis vom 15. Khordad (5.Juni) brachte man ihn wieder von Birjand nach Maschad und lieferte ihn ins Untersuchungsgefängnis ein. Dort wurde er 10 Tage lang unter schlimmsten Konstellationen, Folter und Misshandlung inhaftiert. • Die zweie Festnahme Im Januar 1964 begab sich Ayatollah Khamenei zusammen mit einer Anzahl seiner Freunde aufgrund eines kalkulierten Programms nach Kerman. Sie fuhren nach zwei, drei Tagen Aufenthalt in Kerman, Vorträgen, Predigten und Treffen mit den Ulima und Theologiestudenten dieser Stadt nach Zahedan. Seine enthusiastischen Reden und Aufklärungen, insbesondere am 26 Januar (Jahrestag der gefälschten Wahlen und des Referendums durch den Schah) wurden vom Volk begrüßt. Am 15. Ramadan (im arabischen Kalender) am Jahrestag der Geburt von Imam Hassan, Friede sei mit ihm, erreichten seine Offenheit, Tapferkeit und revolutionäre Begeisterung bei der Enthüllung der diabolischen und Amerikahörigen Politik des Pahlaviregimes den Höhepunkt. Aus diesem Grunde nahm ihn die SAVAK (Geheimdienstorganisation) in der Nacht fest und schickte ihn per Flugzeug nach Teheran. Der geehrte Revolutionsführer wurde dort in Ghezel-Ghaleh-Gefängnis zwei Monate Lang in Einzelhaft gehalten. Er hielt dabei verschiedene Arten von Verschmähungen und Foltern durch. • Die dritte und vierte Festnahme Seine Kurse für Interpretation, Überlieferung und islamisches Gedankengut in Maschad und Teheran wurden mit der enormen Begrüßung der enthusiastischen und revolutionären Jugend konfrontiert. Diese Aktivitäten machten die SAVAK wütend. So wurde er von ihnen verfolgt. Aus diesem Grunde lebe 1966 heimlich in Teheran. Ein Jahr später (1967) wurde er aber inhaftiert. Wegen dieser wissenschaftlichen Aktivitäten und Veranstaltungen für den wissenschaftlichen Unterricht und reformierenden Aufklärungen wurde er 1970 ein weiteres Mal von der SAVAK festgenommen. • Die fünfte Festnahme Der geehrte Ayatollah Khamenei schreibt über seine 5. Festnahme durch die SAVAK. „Bereits seit 1969 war die Grundlage zu bewaffneten Aktionen in Iran gegeben. Auch die Empfindlichkeit und Härte der politischen Apparate des vorigen Regimes mir gegenüber hatten zugenommen. Denn sie hatten aufgrund der Anhaltspunkte begriffen, dass eine solche Strömung mit Personen wie mir in Verbindung stehen müsste. 1971 wurde ich zum fünften Mal inhaftiert. Die gewalttätigen Begegnungen der SAVAK im Gefängnis zeigten offensichtlich, dass der Staatsapparat vor den Zusammenschluss der Strömungen des bewaffneten Kampfes an den Zentren des islamischen Gedankengutes große Angst hatte und nicht glauben konnte, dass meine geistigen und agitatorischen Aktionen in Maschad und Teheran nichts mit dieser Strömung zu tun haben könnten. Nach meiner Freilassung nahmen die allgemeinen Kurse für Interpretation und geheime Ideologiekurse usw. ein größeres Ausmaß an. • Die sechste Festnahme
Zwischen 1971 und 1974 wurden die Kurse von Ayatollah Khamenei in den drei Moscheen „Keramat", „Imam Hassan A... „ und „Mirza Jaafar" in der heiligen Stadt Maschad abgehalten und Tausende begeisterte Bürger, insbesondere informierte und intellektuelle Jugendliche und revolutionäre und engagierte Theologiestudenten begaben sich zu diesen drei Zentren und wurden mit dem originellen islamischen Gedankengut vertraut. • Im Exil Das verbrecherische Pahlaviregime nahm gegen Ende 1977 Ayatollah Khamenei fest und verbannte ihn für 3 Jahre nach Iranschahr. Mitte 1978 wurde er nach der Ausdehnung der allgemeinen Kämpfe der revolutionären iranischen Muslime freigelassen, kehrte nach Maschad zurück und erschien an der Spitze der Volkskämpfe gegen das barbarische Pahlaviregime. So konnte er nach 15 Jahren tapferen Kampfes, Widerstandleistung auf dem Wege Gottes und Aushaltung von soviel Härten und unerträglichen Zuständen das angenehme Ergebnis des Aufstandes, Widerstandes und Kampfes, das heißt den Sieg der großen islamischen Revolution in Iran und den demütigenden Sturz der schändlichen und brutalen Herrschaft von Pahlavi und die Herstellung der Souveränität des Islam in diesem Land erleben. • An der Schwelle des Sieges An der Schwelle des Sieges der islamischen Revolution, vor der Rückkehr Imam Khomeinis aus Paris nach Teheran wurde nach seiner Anweisung der „islamische Revolutionsrat" unter der Beteiligung von kampfbereiten Persönlichkeiten wie Märtyrer Motahari, Märtyrer Beheschti, Haschemi Rafsanjani usw. in Iran gebildet. Auch trat Ayatollah Khamenei auf Anweisung des geehrten Imam diesem Rat bei. Die Botschaft des Imam wurde ihm durch Märtyrer Motahari mitgeteilt und er begab sich daraufhin nach Teheran.
• Publikation und Forschung:
1. Allgemeiner Entwurf der islamischen Denkweise im Koran. • Übersetzungen
1. Friedensschließung Imam Hassans, Friede sei mit ihm Diese Kategorie ist leer ادامه مطلب [ شنبه 4 بهمن 1393 ] [ 9:15 AM ] [ Lover of Muhammad ]
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BIOGRAPHY OF THE LIFE OF HIS EMINENCE AYATOLLAH KHAMENEI,
On the 16th of July 1939, the future Leader of Islamic Iran was born in the holy city of Mashhad, in the province of Khorasan. Sayyed Ali was the second son of Sayyed Javad Khamenei, a humble and poor Islamic scholar who taught all members of his family how to lead a simple, humble way of life.
"My father, though a well-known religious figure, was a bit of an ascetic. We had a hard life. Sometimes for supper we had nothing but bread with some raisins, which our mother had somehow improvised.... our house, some sixty-five square meters, consisted of a single room and a gloomy basement. When visitors came to see my father as the local cleric to consult about their problems, the family had to move into the basement while the visit went on.... Years later some charitable persons bought the small, empty lot adjacent to our house, so we were able to build two more rooms."
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EDUCATION
At the age of four Sayyed Ali and his older brother Mohammad, were sent to maktab, the traditional primary-schools of that time, in order to learn the alphabet and the Holy Quran. Later, he was transferred to a newly established Islamic school to continue his learning. After this primary schooling, Sayyed Ali pursued his studies at the theological seminary in Mashhad. "The main encouraging factors for this enlightened decision were my parents, especially my father" says Ayatollah Khamenei today. At Soleiman Khan and Nawwab religious schools and under the supervision of his father and the tutorships of some great religious scholars, he studied all the 'intermediate level ' curriculum including logic, philosophy and Islamic jurisprudence in the exceptionally short time of five years. He then started his advanced level studies called darse kharij with such eminent scholars and instructors as Grand Ayatollah Milani.
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THE FAMED SEMINARIES OF NAJAF AND QUM
The young Sayyed Ali was only eighteen years old when he started his studies at the highest level. He decided to make a pilgrimage to the holy shrines in Iraq, and so he left Iran for Najaf in 1957. He was fascinated by the theological and academic instructions of such eminent scholars such as Ayatollah Hakim and Ayatollah Shahrudi. He attended their lessons and was willing to stay there and continue his studies in order to profit from these excellent teachers. However his father made it known that he preferred his son continue his advanced studies in the holy city of Qum. Thus, respecting his father's wish, he returned to Iran in 1958. Diligently and enthusiastically he followed his advanced studies in Qum from 1958 to 1964 and benefited from the teachings of great scholars and grand ayatollahs such as Ayat. Borujerdi, Imam Khomeini, Ayat. Haeri Yazdi and Allamah Tabatabai. He received the bad news that his father had lost his sight in one eye and was not able to read properly. This prompted him to return to Mashhad and while being at the service of his father, seek further knowledge from him, from Ayatollah Milani and other important scholars residing in Mashhad. The young Sayyed Ali, who had now become a mujtahid by having completed his advanced level studies, began to teach various religious subjects to younger seminary and university students. Recalling this important point of departure in his life, the Leader says, "If there have been any successes in my life, they all go back to God's blessings favored upon me because of my dutiful caring for parents." ![]() POLITICAL ACTIVITIES
"In the areas of political and revolutionary ideas and Islamic jurisprudence, I am certainly a disciple of Imam Khomeini" says Ayatollah Khamenei. He adds: "Yet the very first sparks of consciousness concerning Islamic, revolutionary ideas and the duty to fight the Shah's despotism and his British supporters, was kindled in my soul at the age of 13 when the brave cleric, Nawwab Safavi, later martyred by the Shah's regime, came to our school in Mashhad in 1952 and delivered a fiery speech against the Shah's anti-Islamic and devious policies."
Throughout the years 1972-1975, Ayatollah Khamenei was holding classes on the Holy Quran and Islamic ideology in three different mosques in Mashhad. These classes together with his lectures on Imam Ali's (as) Nahjul Balagha attracted thousands of conscious, politically-minded youth and students. The lectures were circulated among the people in hand-written or typed forms, in most towns and cities.
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Shortly before the triumph of the Islamic Revolution (February 11, 1979) and before Imam Khomeini's victorious return to Iran from Paris, an Islamic Revolutionary Council was formed at the behest of the Imam. Ayatollah Khamenei was appointed as a member of this Council together with other important Islamic notables such Shahid Ayatollahs Motahhari and Beheshti. He, therefore, left Mashhad for Tehran to take up his new responsibilities.
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The following is a list of the services he has rendered to the Islamic Republic since that time: ![]()
Translations (from Arabic into Farsi) ادامه مطلب [ شنبه 4 بهمن 1393 ] [ 9:13 AM ] [ Lover of Muhammad ]
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Во имя Аллаха Милостивого, Милосердного! Недавний инцидент во Франции и аналогичные происшествия в некоторых других западных государствах убедили меня в том, чтобы напрямую поговорить с вами об этом. Я обращаюсь к вам, молодежи, не потому, что игнорирую ваших матерей и отцов, а потому что вижу будущее ваших народов и вашей земли в ваших руках, а также считаю более живым и бдительным чувство стремления к истине в ваших сердцах. В своем письме я не обращаюсь также к вашим политикам и руководству, потому что уверен в том, что они осознанно уклонили путь политики вспять от искреннего и правильного пути. Я хочу поговорить с вами об исламе, а именно о том облике и представлении, которое вам демонстрируют в качестве ислама. На протяжении последних двух десятилетий, т.е. примерно после распада Советского Союза, предпринимаются серьезные попытки представить эту великую религию в качестве страшного врага. Возбуждение чувства страха, ненависти и злоупотребление им, к сожалению, давно практикуется в политической истории Запада. Я не хочу здесь останавливаться на всевозможных фобиях, которые до сегодняшнего дня навязываются народам западных государств. Пробежавшись по страницам последних критических исследований в области истории, вы сами можете убедиться, что в новом написании истории осуждаются неискреннее и лицемерное поведение западных правительств в отношении других народов и культур мира. История Европы и Америки стыдится рабовладельческого периода, осрамлена из-за периода колониализма, ей стыдно из-за насилия в отношении представителей других рас и тех, кто не исповедует христианство. Ваши исследователи и историки глубоко пристыжены из-за кровопролития, которое совершалось в ходе первой и второй мировых войн под предлогом религии между католиками и протестантами или же под эгидой национальной или этнической сущности. Это само по себе заслуживает похвалы, и я, в свою очередь, частично зачитывая этот длинный список, вовсе не намереваюсь осуждать историю, но хочу, чтобы вы спросили у своих мыслителей, почему общественная совесть на Западе всегда должна просыпаться и просвещаться с запозданием в несколько десятилетий, а порой и в несколько столетий? Почему пробуждение общественной совести должно отсылаться к далекому прошлому, а не опираться на злободневные вопросы? Почему в отношении такого важного вопроса, как метод подхода к исламской культуре и идеологии, пресекаются попытки формирования общественного сознания? Вы прекрасно знаете, что оскорбления и создание воображаемого страха и ненависти по отношению к другому является общей уловкой всех тех, кто насильственным образом преследует свою выгоду и интересы. А теперь я хочу, чтобы вы спросили самих себя, почему старая политика распространения фобии и ненависти на этот раз с беспрецедентной силой нацелилась на ислам и мусульман? Почему структура власти в современном мире хочет, чтобы исламское мышление оставалось в стороне и было пассивным? Что за смыслы и ценности заложены в исламе, что мешают планам крупных держав, и какие интересы удовлетворяются, когда представляется искаженный облик ислама? Таким образом, во-первых, я призываю вас спросить и изучить стимулы этих массовых попыток облить грязью ислам. Во-вторых, я прошу Вас в ответ на волну предосуждений и негативной пропаганды постараться напрямую и без посредников получать знания об этой религии. Здравый смысл требует, по меньшей мере, знания того, чем вас пугают, от чего призывают бежать и в чем заключается его сущность. Я не настаиваю, чтобы вы согласились с моим пониманием ислама или любой другой его интерпретацией, но я призываю, чтобы вы не позволили, чтобы вас знакомили с этим динамичным и влиятельным фактом в современном мире через амбиции и мутные цели. Не позволяйте, чтобы они лицемерно представляли вам своих наемных террористов в качестве представителей ислама. Познавайте ислам через подлинные источники и источники из первых рук. Знакомьтесь с исламом посредством Корана и жизни его великого Пророка (да благословит Аллах его и его семейство!). Я отсюда хочу спросить у вас, обращались ли вы до сих пор к Корану мусульман? Читали ли вы до настоящего времени учения Пророка Ислама (да благословит Аллах его и его семейство!) и его нравственные и гуманные учения? Слышали ли вы до сих пор послание ислама из других источников, кроме СМИ? Спрашивали ли вы когда-нибудь у себя, каким образом и, базируясь на каких ценностях, этот ислам на протяжении многих веков воспитал крупнейшую в мире научную и интеллектуальную цивилизацию и подарил миру величайших ученых и мыслителей? Я хочу, чтобы вы не позволили, чтобы между вами и действительностью создали эмоциональную и чувствительную преграду посредством создания нереального и искаженного облика и лишили вас возможности непредвзятого суждения. Сегодня, когда средства связи и коммуникации устранили географические границы, не позвольте, чтобы Вас удерживали в искусственных границах сознания. Хотя никто в одиночку не в состоянии заполнить образовавшиеся дыры, но каждый из вас способен ради своего просвещения и осведомленности окружающих проложить идейные мосты и мосты справедливости над этими дырами. Хотя эта заранее спроектированная проблема между вами, молодежью, и исламом является неприятной, но она может пробудить в вашем любопытном и ищущем сознании новые вопросы. Попытки найти ответы на эти вопросы предоставляют вам благоприятную возможность для выявления новых истин. Поэтому не упускайте эту возможность правильного понимания ислама без предварительного суждения, в надежде на то, что благодаря вашей ответственности перед истиной, будущее поколение быть может будет писать об этом отрезке истории взаимодействия Запада и Ислама с меньшим терзанием и с более облегченной совестью.
Сейед Али Хаменеи ادامه مطلب [ شنبه 4 بهمن 1393 ] [ 9:06 AM ] [ Lover of Muhammad ]
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En el nombre de Dios, el Clemente el Misericordioso A los estudiantes en general de Europa y Norte América: Los sucesos últimos en Francia y en otros países occidentales me convencieron para que hable directamente con vosotros, jóvenes, sobre estos sucesos. No porque quiera dejar de lado a sus padres y madres, sino porque veo el futuro de la Nación y su tierra en sus manos y también veo en ustedes y vuestros corazones el sentimiento de la búsqueda de la verdad más viva e inteligente. En este mensaje no hablo con vuestros políticos y gobernantes. Creo que ellos conscientemente han separado el camino de la veracidad y lo correcto del camino de la política. Mi palabra con vosotros es sobre el Islam y en especial sobre la imagen y rostro que os presentan del Islam. Desde hace dos décadas antes, quiere decir casi después del derrumbamiento de la Unión Soviética, se han esforzado mucho para que esta gran religión se vea como un enemigo monstruoso. El sentimiento del miedo, del odio y el aprovecharse para movilizarlos desgraciadamente tiene un antecedente extenso en la historia política de Occidente. No quiero enumerar en este lugar a los diferentes miedos que han infundido en las naciones occidentales. Ustedes mismos con un breve repaso a las últimas investigaciones críticas sobre la historia ven que han reprochado los revisionistas las actitudes no veraces e insensatas de los gobiernos occidentales con otras culturas y civilizaciones del mundo. La historia de Europa y América esta avergonzada de la esclavitud. Desde la época del colonialismo esta cabizbajo y lo mismo está por la opresión a los negros y los no cristianos. Vuestros investigadores e historiadores se lamentan profundamente por los derramamientos de sangre en nombre de la religión entre católicos y protestantes y a nombre de los nacionalismos y etnias en la primera y segunda guerra mundial. En sí mismo estos sentimientos son elogiables y mi objetivo al repetir este largo índice no es reprochar la historia sino que quiero de vosotros que pregunten a sus intelectuales por qué la conciencia general en Occidente debe despertar y ser informado con un retraso de diez años y a veces de cientos de años. ¿Por qué la revisión en la conciencia general debe relacionarse con el pasado lejano y no a los asuntos del día? ¿Por qué en un tema tan importante como la manera del encuentro con la cultura y el pensamiento islámico se niegan a que la gente tenga una información general y correcta? Vosotros sabéis perfectamente que humillar y crear odio y miedo imaginario con respecto a otro siempre ha preparado el terreno para los beneficios opresores. Ahora yo quiero que se pregunten a sí mismos, ¿Por qué la política antigua de crear miedo y odio con una fuerza sin antecedentes ha tomado como objetivo al Islam y a los musulmanes. ¿Por qué la estructura del poder en el mundo actual quiere que el pensamiento islámico sea colocado en el margen y en una actitud pasiva? ¿Qué contenidos y valores existen en el Islam que perturban al programa de los grandes poderes y que beneficios tendrán en la sombra de deformar el rostro del Islam? Entonces mi primero pedido a vosotros es que pregunten e investiguen sobre los motivos de esta actitud negativa contra el Islam. Mi segundo pedido es que en reacción a este diluvio de propagandas negativas y prejuicios traten de obtener directamente y sin intermediario el conocimiento de esta religión. Una lógica sana exige que al menos sepáis qué es y qué esencia tiene el Islam que os atemorizan y os hacen escapar de ello. Yo no insisto que acepten mi punto de vista o el de otro en el Islam, sino que les digo que esta realidad fluyente y activa en el mundo actual no os sea presentada con los objetivos contaminados. No permitáis que ostentosamente se presenten a vosotros a los terroristas empleados y mercenarios como representantes del Islam. Conozcan el Islam de las fuentes genuinas y de primera mano. Conozcan al Islam por el camino del Qoran y la vida del gran profeta del Islam. En este momento quiero preguntarles, ¿acaso vosotros mismos habéis recurrido directamente al Sagrado Corán de los musulmanes? ¿Acaso han estudiado actitudes del profeta del Islam con otras personas y sus enseñanzas humanas y morales? ¿Acaso hasta hoy han recibido el mensaje del Islam de otras fuentes distintas a los medios de comunicación? ¿Acaso se han preguntado a sí mismos ¿cómo y en base a qué valores fue que el Islam desarrollo a lo largo de los siglos la más grande civilización científica y racional en el mundo? educando a los más elevados científicos y pensadores? Yo pido a vosotros que no permitáis que mostrando una cara desagradable del Islam, crean un obstáculo sentimental entre vosotros y la realidad, quitándoles la posibilidad de poseer un juicio imparcial. Hoy, que los medios de comunicación han roto fronteras geográficas, no permitáis que os encierren dentro de las fronteras mentales y falsificadas. Si bien nadie puede en forma individual llenar las grietas realizadas pero cada uno de vosotros puede construir un puente de pensamiento y equidad sobre estas grietas con la intención de aclarar a sí mismos y al ambiente alrededor. Este obstáculo que fue planeado de antemano entre vosotros jóvenes y el Islam aunque es desagradable pero puede crear nuevos interrogantes en vuestra mente curiosa y buscadora. Hacer el esfuerzo para encontrar las respuestas a estas preguntas les otorga una oportunidad beneficiosa para descubrir nuevas verdades. Entonces no pierdan esta oportunidad para comprender correctamente sin perjuicios al Islam, quizás por la bendición de su compromiso ante la verdad, Las generaciones venideras que escribirán esta parte de la historia acerca del comportamiento de Occidente con el Islam lo hagan con menos molestia y con una conciencia más tranquila. Sayyed ALI jamenei 1/11/1393 21/1/2015 ادامه مطلب [ شنبه 4 بهمن 1393 ] [ 8:42 AM ] [ Lover of Muhammad ]
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Grâce au nom de Dieu, Clément et Miséricordieux
Les événements récents survenus en France ainsi que d'autres faits similaires dans certains pays occidentaux m'ont convaincu de vous écrire ce message. J'ai choisi de m'adresser à vous directement non pas par une volonté délibérée d'ignorer vos parents, mais parce que le futur de vos pays est entre vos mains, et que la quête et recherche de la vérité anime davantage vos cœurs. De même, je ne cherche pas ici à m'adresser aux responsables politiques car je pense qu'ils ont, de façon consciente, séparés les chemins de la politique de ceux de l'honnêteté et de la franchise.
Seyyed Ali Khamenei ادامه مطلب [ شنبه 4 بهمن 1393 ] [ 8:41 AM ] [ Lover of Muhammad ]
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Botschaft des Oberhauptes der Islamischen Republik Iran Ajatollah Seyyed Ali Khamenei
Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Begnadenden
An alle jungen Menschen in Europa und Nordamerika! Die jüngsten Ereignisse in Frankreich und ähnliche Vorfälle in einigen anderen westlichen Ländern haben mich davon überzeugt, dass ich euch direkt diesbezüglich ansprechen sollte. Ich wende mich an euch junge Menschen, nicht um eure Eltern außer Acht zu lassen, sondern deshalb, weil ich die Zukunft eures Volkes und eurer Heimat in euren Händen liegen und in euren Herzen ein vitaleres und sensibleres Verlangen nach der Wahrheit sehe. Mit diesen Zeilen wende ich mich auch nicht an eure Politiker und Regierungsverantwortlichen, denn ich bin mir sicher, dass sie bewusst den Weg der Politik von dem Weg der Aufrichtigkeit und Rechtschaffenheit getrennt haben. Ich spreche zu euch über den Islam und insbesondere über das Bild, dass sie euch vom Islam vorlegen. Seit zwei Jahrzehnten, d.h. ungefähr nach dem Zerfall der Sowjetunion, hat es zahlreiche Bestrebungen gegeben, diese große Religion als einen beängstigenden Feind darzustellen. Die Heraufbeschwörung von Angst und Ablehnung und deren Missbrauch blicken bedauerlicherweise auf eine lange Vergangenheit in der politischen Geschichte des Westens zurück. Ich möchte hier nicht auf die verschiedenen Ängste, die bislang den westlichen Völkern eingeflößt worden sind, eingehen. Ihr selber könnt mit einem kurzen Blick auf die jüngsten kritischen Geschichtsstudien erkennen, dass in der neuen Geschichtsbeschreibung das unaufrichtige und betrügerische Verhalten westlicher Staaten gegenüber anderen Völkern und Kulturen auf der Welt gerügt worden ist. Die Geschichte Europas und Amerikas schämt sich wegen dem Skalventum. Sie schaut verlegen wegen der Kolonialzeit und wegen dem Unrecht an Farbigen und Nicht-Christen zu Boden. Eure Forscher und Historiker erklären aufrichtig, dass sie sich wegen des Blutvergießens schämen, welches im Namen der Religion zwischen Katholiken und Protestanten oder im Namen der Nationalität und der Volkszugehörigkeit im Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen ist. Dieses Geständnis verdient von Natur aus Anerkenung. Ich will auch gar nicht die Geschichte tadeln, wenn ich einen Ausschnitt aus dieser langen Liste nenne, sondern ich möchte, dass ihr eure Intellektuellen fragt, warum das kollektive Gewissen im Westen immer erst mit einer Verzögerung von mehreren Jahrzehnten und manchmal mehreren Jahrhunderten aufwacht. Warum ist die Korrektur des kollektiven Gewissens immer auf die weit zurückliegende Vergangenheit gerichtet und nicht auf die aktuellen Probleme? Warum wird in wichtigen Dingen wie der Begegnung mit der islamischen Kultur und Denkweise eine allgemeine Informiertheit verhindert? Ihr wisst ja, dass Herabsetzung und Hervorrufung von Hass und fiktiver Angst gegenüber „Anderem" die Grundlage für alle ungerechten Bestrebungen nach Profit und Vorteilen ist. Nun möchte ich, dass ihr euch selber fragt, warum diesmal die alte Politik der Angstmache und Verbreitung von Hass in einem derartig beispiellosen Ausmaß den Islam und die Muslime ins Visier genommen hat? Warum ist das internationale Machtsystem von heute bestrebt, das islamische Denken an den Rand und in die Passivität zu drängen? Welche Sinngebungen und Werte gibt es denn beim Islam, die dem Konzept der Großmächte in die Quere kommen, und welche Interessen werden durch die falsche Darstellung des Islams denn gedeckt? Meine erste Bitte lautet daher, dass ihr nach den Motiven dieser großangelegten Schwarzmalerei über den Islam forscht.
Meine zweite Bitte ist die, dass ihr gegenüber der Flut von Vorurteilen und Hetzpropaganda, versucht, euch direkt und unmittelbar mit dieser Religion vertraut zu machen. Der gesunde Verstand befiehlt, dass ihr zumindest wisst, wovor ihr flieht und euch fürchtet und von welcher Beschaffenheit es ist. Ich bestehe nicht darauf, dass ihr meine oder irgendeine andere Deutung des Islams akzeptiert. Ich sage nur: Lasst nicht zu, dass euch, ausgehend von böswilligen und schmutzigen Motive, diese lebendige und die heutige Welt beeinflussende Wahrheit präsentiert wird. Gestattet nicht, dass sie euch heuchlerisch die Terroristen, die sie selber angeheuert haben, als Repräsentanten des Islams vorstellen. Lernt den Islam über die echten Quellen und die Quellen aus erster Hand kennen. Werdet mit dem Islam durch den Koran und die Biografie ihres großen Propheten vertraut.
Ich bitte euch nicht zuzulassen, dass sie durch abwertende und einfältige Maskenbilder zwischen euch und der Wahrheit eine gefühlsgeladene Trennmauer errichten und euch die Möglichkeit rauben, sich unvoreingenommen ein Urteil zu bilden. Dieser bewusst vorausgeplante Konflikt zwischen dem Islam und euch jungen Menschen ist nicht angenehm , aber er kann eurem wissbegierigen und suchenden Geist neue Denkaufgaben geben. Durch Bemühung um eine Antwort auf diese Fragen tut sich vor euch eine wertvolle Gelegenheit zur Entdeckung neuer Wahrheiten auf. Deshalb lasst diese Gelegenheit für das richtige und vorurteilfreies Islamverständnis nicht aus der Hand gleiten. Vielleicht werden dann dank eures Verantwortungsbewusstseins gegenüber der Wahrheit die kommenden Generationen weniger beschämt und mit einem ruhigeren Gewissen über diesen Abschnitt der Geschichte der Beziehungen des Westens zum Islam schreiben können.
Seyyed Ali Khamenei ادامه مطلب [ شنبه 4 بهمن 1393 ] [ 8:35 AM ] [ Lover of Muhammad ]
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بسم الله الرحمن الرحيم
إن الأحداث الأخيرة في فرنسا وما شابهها في بعض الدول الغربية أقنعتني أن أتحدّث إليكم مباشرة.
أنتم تعلمون جيداً أن التحقير و إيجاد حالة النفور والرهاب الموهوم من الآخرين تشكل أرضية مشتركة لكل تلك الإستغلالات الظالمة. أريد الآن أن تسألوا أنفسكم لماذا استهدفت سياسة نشر الرعب والنفور القديمة الإسلام والمسلمين بقوة وبشكل لا سابقة لها؟ لماذا يتّجه نظام القوة والسلطة في عالمنا اليوم نحو تهميش الفكر الإسلامي وجرّه الى حالة الإنفعال؟
السيد على الخامنئي ادامه مطلب [ شنبه 4 بهمن 1393 ] [ 8:33 AM ] [ Lover of Muhammad ]
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[ شنبه 4 بهمن 1393 ] [ 8:30 AM ] [ Lover of Muhammad ]
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